Schnell, schneller, Schäl Sick
Am zweiten September ging es für den Club ab zum lang erwarteten Kartfahren. Immer im Kreis herum rasten unsere Clubmitglieder im Michael Schumacher Indoorcenter. Aus Freunden wurden für eine Stunde erbitterte Konkurrenten. Rasante Überholmanöver wurden gefahren, dichte Kopf an Kopf Rennen ausgetragen.

Mit 40 km/h in die Kurve, da bleibt kein Auge trocken.
Unglücklich, dass ausgerechnet ein nicht Schäl Sicker den ersten Platz belegte. Norbert Bratka, guter Freund unseres Clubmitglieds Josef Glahns lies uns Staub schlucken. Uwe Düster, versuchte zwar verzweifelt die Clubehre zu retten, es gelang ihm mit 22 Sekunden Abstand jedoch lediglich den zweiten Platz zu belegen. Den dritten Platz sicherte sich Dr. Ulf Gärtner, er kam gerade mal eine Sekunde nach seinem Vordermann ins Ziel. Als Belohnung für seinen Bleifuss erhielt der Erstplatzierte dann noch den Club eigenen Schäl Sick Award. Am Ende war es dann auch egal, dass ein nicht Clubmitglied gewonnen hat, wir finden: man muss auch jönne könne.

Siegerehrung, Jochen Ewald überreicht dem Erstplatzierten Norbert Bratka den Schäl Sick Award. Den zweiten Platz belegte Uwe Düster (l.), Dritter wurde Dr. Ulf Gärtner (r.).
Es war ein turbulenter Abend den wir so schnell nicht vergessen werden. Das Wir-Gefühl wurde weiter gefestigt und tolle Erinnerungen geschaffen. Noch Tage danach machen sich zwar blauen Flecken bemerkbar, doch das war es uns Wert. Wir bleiben weiterhin auf der Überholspur.

Gruppenfoto der Teilnehmer, Clubmitglieder brachten Freunde und Familie mit.

Alle 14 Tage Freitags um 7Uhr morgens treffen sich aufgeweckte Geschäftsleute in Köln zu einem exklusiven Networking Frühstück.
Ehre wem Ehre gebührt. Diese besondere Auszeichnung wird Clubmitgliedern für besondere Leistungen im Clubleben überreicht.
Heutzutage steht der Begriff „Schäl Sick“ bezeichnend für die rechte Rheinseite. Wie genau es dazu kam ist jedoch unklar. Die populärste Theorie nimmt uns mit auf eine Zeitreise in das 19te Jahrhundert.
